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Spanien |
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Insel La Palma
Kanarische Insel, immer grün, ein Wanderparadis |
Spanien - Mischungen aus Kultur und Landschaft Montserrat - >>Der zersägte Berg<< |
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Allgemeines |
Spanien gehört zu den größten Ländern Europas. Der größte Teil des Landes befindet sich zwar in Europa, aber auch Teile Nordafrikas gehören zu Spanien, neben den Kanarischen Inseln sind dies die Städte Ceuta und Melilla, sowie drei kleinere Inseln vor der marokkanischen Küste. Das Land ist ein Königreich, gehört zur EU, man bezahlt mit Euros. |
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Aktuelle Uhrzeit in Spanien Festland: |
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Hilfe mit Rat und Tat und vor allem jeder Menge Papier gibt es vom Spanischen Fremdenverkehrsamt |
Spanisches Fremdenverkehrsamt Graf-Adolf-Str. 81 40210 Düsseldorf Tel.: 0211/370467 |
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Nationalparks |
Sucht man auf Spaniens Landkarte nach Nationalparks wird man zunächst nicht begeistert sein. Der flüchtige Sucher findet fünf. Iberische Inseln: Fehlanzeige! Und dennoch wurden weitere fünf übersehen, sie alle liegen auf den Kanarischen Inseln. Wir haben bisher nur den absolut grandiosen Park Caldera de Taburiente auf La Palma besucht, Bericht unter der Inselbeschreibung. |
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Anreise |
Entscheidet ihr euch mit dem Auto zu fahren, ist die wesentliche Frage wohl ob ihr die nörliche Autobahn (E 5) Bodeaux - San Sebastian oder die südliche Route (E 15) Perpignan - Barcelona wählt. Eine Frage des Zieles, nicht all zu schwer zu lösen. Dies entscheidet, wie die Frankreich-Durchfahrt aussehen muss, große Tipps gibt´s hier nicht zu verteilen.
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Verkehr |
Südländische Verkehrsverhältnisse, natürlich! Aber man kommt schon zu recht. Man fährt flott, aber niemand will sich umbringen. Außerhalb großer Städte oder touristischer Zentren geht es dann zu Teil sogar ziemlich beschaulich zu. Erstaunlich angenehm fand ich das Auto fahren auf La Palma. Es kann einem eigentlich kaum etwas passieren, außer vielleicht auf kurviger Straße hinter einem 20 Jahre alten Kleinlaster fest zu stecken. Auf Spaniens Festland gibt es ziemlich viel Polizei. Wir hatten niemals ein Problem, aber zimperlich sind die Ordnungshüter nicht. Auf meiner Spanien/Portugal Tour 1991 hatten wir einen Unfall, uns war jemand hinten auf gefahren. Wir hatten mit der gerufenen Motorradstreife kein Problem, unser Unfallgegener schon. |
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Kulinarisches |
Mediterane Küche ist ja in Deutschland recht beliebt, in Spanien kann man sie vor Ort genießen. Das Land ist groß und vielfälltig und es gibt eine Menge an Spezialitäten. Sehr gut gegessen haben wir, als wir auf Besuch in Barcelona weilten, wir schwelgten zwischen im Ofen gebackenen Frühlingszwiebeln und Kaninchenläufchen, es war ein Gedicht, dass man so sicher nur mit einem einheimischen (Gaumen)Führer erleben kann. Na jedenfalls: Es gibt mehr als nur Paella, was nicht abwertend für letzteres gemeint ist, schmeckt auch super, wenn gut gemacht. |
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Sprache |
Das Spanische ist eine nicht all zu schwierige Sprache, ähnlich dem italienischen. Soll heißen: mit ein wenig Mühe wird man verstanden werden, wenn man die üblichen Begrüßungs- und Dankesformeln beherrscht. Groß aber sind die regionalen Unterschiede. Auf den Kanaren ist die Sache dann aber so einfach, das selbst wir den üblichen regionalen Dialekt bevorzugten: Steht am Schluss ein >>S<< wird es weg gelassen. Also anstatt >>¡Buenos dias!<< nur >>¡ Bueno dia!<<. Dieses sprachliche Beispiel zeigt auch schon eine Besonderheit der spanischen Schreibweise: Ist der Satz eine Frage oder in Ausrufungszeichen gestellt wird das entsprechende Satzzeichen schon vor dem Satz einmal invertiert, also um 180 Grad gedreht, vor an gestellt. Weiters Beispiel: >>¿Qué tal?<< (Wie geht´s?). |
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Das war´s aber nocht nicht, unser Freund Xavier in Barcelona wäre sonst ziemlich sauer. In Spanien spricht man nähmlich nicht nur spanisch. Zunächst gibt es das Katalan. Diese Sprache ist dem spanischen aber relativ ähnlich, gesprochen wird sie in Katalonien, also die Region um Barcelona, zum Teil aber auch auf den balearischen Inseln und bis in das französische Perpignan. Katalan ist übrigens darüber hinaus die Landessprache von Andorra. Die zweite verbreitete Spache ist das Baskische, ein Kauderwelsch, der mit spanisch gar nichts zu tun hat. Der Legende nach versteht ihn noch nicht einmal der Teufel. |
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Camping |
Es ist eine Weile her, dass wir in Spanien gezeltet haben, daher werde ich mich hier etwas zurück halten. Wir haben aber niemals Probleme gehabt, im Gegenteil! Das Niveau ist unterschiedlich, natürlich gibt es an der Mittelmeerküste riesige Plätze mit allem Schnick-Schnack. Anders wo geht es intiemer zu. Als wir frühzeit im Jahr an der Costa Brava gezeltet haben sorgte man sich ernsthaft um uns, die erwarteten 5 Grad schienen den Besitzern zu eisig (wir hatten in Norwegen aber auch schon mal Schnee)! |
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