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Nafplion & Umgebung |
von uns besucht 1994
Privatvorführung im größten Amphitheater Griechenland, ein Italiener schmettert eine Opernarie, gekonnt! Mystik in der uralten Festung Mykene, die Mauern sind 6m dick, das Tor wiegt 20 Tonnen (woher weis man das ?!). Stadtbummel in der vielleicht schönsten Stadt des Landes, majestätisch erhebt sich eine Burg über den Häusern der Stadt. Die Region um Navplion ist sicher eine der Sehenswertesten Griechenlands.
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Blick über Navplion hinaus in die Bucht |
Als wir uns bei Nafplion nieder ließen
hatten wir gerade Athen hinter uns. Wir fanden einen netten
Campingplatz am Meer, ruhe zog ein.
Anreise
Normalerweise werdet ihr aus Richtung Norden kommen, egal ob ihr vom Festland (Korinth) oder direkt vom Fährhafen Patras kommt. Nur wer von Patras aus die Peleponnes entgegen dem Uhrzeigersinn umrundet kommt aus Süden. Die Straßen von Norden her sind gut ausgebaut, man kommt verhältnismäßig schnell voran.
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Die Halbinsel Peloponnes kurz unterhalb von Korinth. Schöne Landschaft und Kultur sind hier vereint. |
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Nafplion lebt von einer wahnsinns Lage in einer Bucht, die Altstadt ist sehenswert. Oberhalb thront die gewaltige Palamidi-Festung. Der Fußmarsch von der Stadt hinauf zu Festung ist im Sommer eine schweißtreibende Sache. Ich verstehe jeden der ihn unterlässt. Aber empfehlen muss ich ihn trotz dem. Der Blick ist einfach atemberaubend und auch die Festung ist sehenswert, Griechen, Türken und sogar Venezianer haben hier ihre Spuren hinterlassen
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Blick vom Ansatz der Festung (nicht von ganz oben) auf die Stadt und die Festungsinsel Bourtzi. Bei unserem Besuch war die Insel geschlossen, normalerweise ist sie per Boot erreichbar. |