The Burren & Cliffs of Moher

Teil 2



In Irland gibt es viele Zeugnisse von vorchristlichen Kulturen. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch von Newgrange, einem 5000 Jahre altem Kuppelgrab, von der Schnellstraße Dublin-Belfast aus gut erreichbar.

Die Hühnengräber im Bereich der Burren sind um einiges kleiner. Sie stammen aus der Steinzeit. Ursprünglich waren sie zum Schutz mit Erde bedeckt, mit der Zeit wurden sie durch Wind und Regen wieder frei gelegt. Genaue Standorte findet ihr in Reiseführern und Landkarten, meist sind sie auch per Wegweiser von der Straße ausgeschildert (auf Wegweiser und Karte unter „Megalithic Tombs“ zu finden).



An der Küste entlang auf dem Weg nach Süden durchfährt man das Nest Doolin. Der Ort gilt als das Symbol dieser Tage für „Irish Music“. Vorsicht, Dollin hat zwei Ortskerne, die Musik spielt in dem am Meer gelegenen. Der Zauber von Doolin ist uns allerdings etwas verborgen geblieben. Natürlich gibt es in jedem Pub gute Musik. Wenn man erst einmal drin ist, denn da beginnen die Probleme. Jede Kneipe war völlig überfüllt, ein Guiness muss erkämpft werden, an einen Sitzplatz überhaupt nicht zu denken. Tut mir leid, aber wir hatten uns das schon etwas gemütlicher vorgestellt. Der Interconnections-Reiseführer schreibt, Doolin befindet sich in Gefahr, sich seinen Charakter von der Tourismusbranche abkaufen zu lassen. Ich fürchte es ist schon passiert. Nun wenn man schon mal an Doolin vorbei kommt, kann man ja mal nach sehen, vielleicht hatten wir ja nur einen ungünstigen Tag. Und man kommt vorbei, denn schließlich besucht jeder Irland Tourist die Cliffs of Moher.



So sehr hat uns eine Steilküste noch nie beeindruckt, es sind fast 250 Meter bis nach unten, und dort donnert der Atlanik an die irische Insel.

Die Cliffs of Moher werden uns unvergesslich bleiben. Es herrschte „Irisches Wetter“, Nebel - so dass man gerade mal das Meer sehen konnte. Kein Ausblick auf die Aran Inseln, noch nicht einmal auf die nächtste Felsnase der Küste konnte man blicken. Als wir gerade etwas enttäuscht gehen wollten blies ein Windhauch den Nebel weg. Wir hatten Sonnenschein für die zwei Stunden, die wir an den Cliffs verbrachten, dann kam der Nebel wieder.Es gibt keine großartigen Aktivitäten, die man an den Cliffs of Moher empfehlen könnte. Es gibt einen Aussichtsturm, den O´Brien´s Tower, ansonste: einfach ein wenig umsehen, staunen, Landschaft erleben.

Am Rande Irlands, wer schießt das beste Foto ?



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Burren Nationalpark

Eine kleine Seite aus Irland über den Park.

Christine Thieme & Eberhard Schrickel

Ich habe eine ganze Weile Reiseberichte durchsucht, entschieden habe ich mich für diesen, es geht mehr um die Reise D => IR im ganzen, aber ein Tagebuch ist auch dabei.


Reiseplanung

Reiseführer: Irland, Verlag Martin Velbing, ***; Irland und Nordirland, Georg Beckmann,Verlag Interconnections, **; Karten: Zur Anreise: Großbritannien Irland - Die Große Shell Autokarte, 1:750 000, **; vor Ort: Ireland West - Holiday Map, 1:250 000, sehr detailiert aber nicht fehlerfrei, keine Entfernungen auf der Karte (aber Tabelle auf der Rückseite), **; vor Ort die Wanderkarte „The Burren, a map of the uplands of North-West Clare, Eire“, sehr genauer schwarz/weiß druck, **

Camping

Salthill Caravan and Camping Park, bei Galway, zwischen Salthill und Barna an der R 336, wir haben dort nur eine Nacht gestanden und ich erinnere mich nicht besonders gut (was nur heißen kann, es war weder besonders gut noch besonders schlecht), aber es war ein recht großes Wiesengelände am Meer, keine Bewertung wegen mangelnder Erinnerung, Doolin bietet zwei Campingplätze, der schöner gelegene soll der Doolin Caravan and Camping Park am Meer sein, der Platz ist jedoch normalerweise sehr voll und daher auch laut (schließlich ist Doolin ein Kneipenort); wir standen auf dem zweiten Platz, dem Riverview Camping, Anlage mit ordentlichen Sanitäranlagen, Küche, aber sehr windiges Wiesengelände, wir haben uns etwas am Platzende an der Mauer aufgebaut und hatten eine ruhige Nacht,*


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